Kategorie: Amerika 2019

Etappe 24 – Willkommen in Nebraska

Der Blick auf die Windkarte heute steigerte meine Stimmung extrem. Mich erwartete starker Rückenwind und zusätzlich hatte ich in North Platte einen Warmshowers Gastgeber für diese Nacht gefunden. Im Sonnenschein wurde ich also ziemlich zügig meinem Ziel entgegen geblasen. Kurz nach Julesburg überschritt ich dann die Grenze zu Nebraska. Ich bin jetzt echt lange durch…
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Etappe 23 – Schön und einsam

Meine kleine Auseinandersetzung mit dem jenigen, der die Kontrolle über das Wetter hat, setzte sich auch heute fort. Mich sollte nun anscheinend aber nicht nur der Regen nerven, sondern auch der Wind. Nachdem ich schon wieder einige Zeit unterwegs war, kam dann auch noch die Unwetter-Taktik von gestern wieder zum Einsatz: Es näherte sich eine…
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Etappe 22 – Raus aus der Zivilisation

Die Frage, mit der ich mich während meiner Zeit in Denver intensiv beschäftigt habe, war: Welche Route nehme ich Richtung Osten? Zur Auswahl standen eigentlich nur zwei Optionen. Ich konnte von Denver auf direktem Weg Richtung Osten fahren oder etwas nördlicher einem Fluss und der Interstate 76 bzw. 80 folgen. Die Vorteile der nördlicheren Route…
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Zwei Tage Pause in Denver

Es hätte so schön sein können. Doch bereits um sechs Uhr wurde ich am ersten meiner zwei Erholungstage in Denver geweckt. Die Familie meines Airbnb Hosts machte sich fertig für den Tag und das ziemlich ausgiebig und laut. Habe ich mich eigentlich schon über die Bauweise der meisten amerikanischen Häuser ausgelassen? Jedenfalls konnte ich jedes…
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Etappe 21 – Auf Fahrradwegen zum Ziel

Ich nehme mir jeden Tag aufs neue vor früh aufzustehen und morgens möglichst viele Kilometer zu schaffen. Doch auch heute morgen gab es wieder wieder etwas Interessantes zu sehen. Außerdem hatte ich bereits eine Airbnb Unterkunft in Denver gebucht und somit keinen Druck zu einer bestimmten Uhrzeit dort ankommen zu müssen. Das Interessante heute war…
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Etappe 20 – Colorful Colorado ?!

Außnahmsweise begann der Tag heute mit einem richtigen amerikanischen Frühstück. David hatte mich zu sich ins Wohnmobil eingeladen und machte für uns beide Toast, Eier und Speck. Das war echt super! Von Ina bekam ich vor meiner Abreise noch ein Stück selbstgebackenen Käsekuchen und eine interessante Einführung in die Fossilien der Region. Ich muss es…
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Etappe 19 – Raus aus den Bergen

Nach den doch recht bergigen Etappen der letzten Tage, erwartete mich heute erstmal ein langes und flaches Stück entlang eines Canyon. Gegen ein bisschen entspanntes bergab fahren hatte ich wirklich nichts einzuwenden. Die Fluss durch den Canyons schien ein sehr beliebtes Ziel für Raftingausflüge zu sein. Mir kamen auf jeden Fall zahlreiche umgebaute Schulbusse mit…
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Etappe 18 – Der Monarch und ich

Bei dem Monarchen handelt es sich nicht um einen Menschen sondern um den Pass bzw. Berg, den ich heute bezwingen musste. Es ging also auf zum höchsten Punkt meiner Tour. Die ersten 55 km heute waren relativ unspektakulär und flach. Kurz bevor ich aber den Aufstieg begann, kam ich zum Glück noch bei einer Tankstelle…
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Etappe 17 – Watch for cyclists

Auch heute versprach der Blick auf das Höhenprofil wieder einen anstrengenden Tag mit vielen Anstiegen. Das Wichtigste war also erstmal ein gutes Frühstück. Da ich versuche immer wieder neue Restaurants und Ketten auszuprobieren, habe ich heute bei Arby’s gefrühstückt. Es gab einen kleinen Frühstücksburger (was auch immer da der Unterschied zu einem normalen Burger ist),…
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Etappe 16 – Ein kleiner Abstieg

Bevor ich zum höchsten Punkt meiner Tour gelange, musste bzw. durfte ich heute wieder etwas bergab fahren. Am liebsten wäre es mir natürlich gewesen, wenn ich einfach auf der Höhe hätte bleiben können, ohne erst wieder ins Tal hinab zu müssen. Aber das Höhenprofil hatte da andere Pläne. Schon einige Male bin ich auf meiner…
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Ein Tag in Telluride

Heute Morgen entschied ich mich, noch einen Tag hier in Telluride zu bleiben und ein bisschen Pause zu machen. Nachdem ich ausgeschlafen hatte, klopften meine ‘Vermieter’ an mein Zelt und ich entschuldigte mich groß und breit dafür, dass ich mich ohne zu fragen hier hingestellt hatte. Die rechtmäßigen Mieter des Platzes, ein Pärchen, hatten aber…
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Etappe 15 – Auf in die Berge

Die erste Etappe in den Rocky Mountains stand mir also heute bevor. Chris hatte schon gesagt, dass der Anstieg nicht so besonders schwierig sein soll und ich war gespannt wie ich vorwärts kommen würde. Wichtig war aber zu erst einmal das Frühstück. Chris machte mir Kaffee und frisches Rührei von den Eiern, die seine eigenen…
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Etappe 14 – Es wird grün

Schon am Vortag hatte die Frau am Empfang des Campingplatzes gesagt, dass ich unbedingt die Abkürzung zwischen Bluff und Cortez nehmen sollte. Diese sei viel schöner und weniger befahren, als der normale Weg auf dem Highway. Ich war sowieso um jeden Kilometer dankbar, den ich abkürzen und somit meinen Reifen schonen konnte. Das bedeutete allerdings…
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Etappe 13 – Ein platter Reifen kommt selten allein

Endlich mal wieder all-you-can-eat! Mit frischen Pancakes und Bagels vom Buffet startete ich heute in den Tag. Für 17 Dollar ist das recht günstig. Vorallem wenn man bedenkt, dass ich es nicht bei zwei voll beladenen Tellern belassen habe. Die Kalorien brauche ich schließlich. In gemütlichem Tempo fuhr ich also wieder hinaus aus dem Monument…
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Etappe 12 – Ein platter Reifen im wilden Westen

Auch heute sollte es ein großes Stück weiter vorwärts gehen. Die 150 km bis Bluff wollte ich schaffen, da es hauptsächlich bergab gehen sollte. Verschiedene Faktoren wollten da aber nicht mitspielen. Zunächst musste ich die 17 km Umweg zurück auf die Hauptstraße herunterrollen, um dann weiter nach Kayenta zu kommen. Doch schon beim morgendlichen Blick…
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