Kategorie: Amerika 2019

Etappe 39 – Der letzte Tag im mittleren Westen

Die vergangenen Tage haben mir sehr dabei geholfen, mich von der Landschaft im mittleren Westen zu verabschieden. Heute Morgen war der Blick auf die Karte also ziemlich erfreulich, da ich bald schon etwas Abwechslung bekommen würde. Zunächst war aber weiterhin alles beim Alten. Ich fuhr, nach einer Frühstückspause bei der erstbesten Tankstelle, immer weiter stupide…
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Etappe 38 – Tief gefallen

So gut geschlafen habe ich seit langem nicht mehr. Das Bett war so unglaublich bequem und es gab am Morgen noch Frühstück mit selbst gemachten Pancakes und Bacon. Am liebsten wäre ich ja noch länger geblieben, aber ich hatte das Gefühl Susan eh schon zu lange von ihrer Arbeit abgehalten zu haben. So let`s keep…
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Etappe 37 – Land der Gastfreundschaft

Das frühe Aufstehen hat durchaus auch Nachteile, wie ich an diesem Morgen erfahren habe. Da in dieser Gegend eine Luftfeuchtigkeit von über 95% herrscht, trocknet nichts über Nacht. Zelt und Klamotten sind am Morgen meist sogar noch nasser als vorher. Eigentlich kann ich mein Zelt nach dem Abbau wenigstens noch für einige Minuten in die…
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Etappe 36 – Happy End mit Feuerwerk

Spannend an diesem Morgen war, dass ich meinen Zeltplatz noch gar nicht bei Tageslicht gesehen hatte und somit überrascht war noch tiefer im Wald übernachtet zu haben, als ich dachte. Der Platz hatte schon etwas Romantisches an sich, so ganz alleine im Wald. Zurück auf der viel befahrenen Landstraße, die zum Glück einen großzügigen Seitenstreifen…
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Etappe 35 – Bis in die Nacht

Geweckt durch den lieblichen Klang der Autobahn verließ ich heute schon recht früh meinen Schlafplatz und fuhr weiter in Richtung des Lake Michigan, den ich heute auf jeden Fall noch erreichen wollte. Ein Blick auf die Fahrradkarte verriet mir, dass wieder ein Großteil der Strecke auf einem Fahrradweg liegen würde. Das waren schon mal gute…
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Etappe 34 – Ein durchwachsener Feiertag

Nach dem Aufstehen suchte ich nochmals erfolglos nach einer Übernachtungsmöglichkeit und fuhr deshalb relativ zügig und doch etwas verunsichert los. Das Problem ist, dass fast jeder Amerikaner an diesem verlängerten Wochenende frei hat und somit in den Kurzurlaub fährt. Glücklicherweise habe ich auf der Karte mal wieder einen Fahrradweg entdeckt.   Zu meiner täglichen Routine…
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Etappe 33 – Vom Kanal zum Fluss

Wieder einmal erwartete mich heute eine willkommene Abwechslung auf meiner Route. Statt immer nur zu auf meine geliebten Maisfelder blicken zu dürfen, fuhr ich entlang eines alten Kanals und somit hatte ich mal einen super Blick aufs Wasser. Da der Fahrradweg entlang des Kanals ganz in der Nähe von Al’s Haus begann, begleitete er mich…
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Etappe 32 – Über den Mississippi

Mal wieder überlegte ich noch einen Tag länger auf dem Campingplatz zu bleiben und etwas Pause zu machen, aber ich hatte leider nicht genug Verpflegung dabei. Supermärkte gab es in der Nähe des Parks nicht und so machte ich mich auf nach Iowa City. Nach ca. 25 Kilometern erreichte ich die Stadt und füllte erstmal…
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Etappe 31 – Little Germany

Besser konnte der Tag gar nicht starten! Jane machte mir ein leckeres Omelett zum Frühstück und gab mir noch ein bisschen Proviant mit. Als ich ihr dann von meinem Platzmangel erzählte, erkläre sie sich bereit, mir einige meiner Sachen, die ich für den Rest der Tour nicht mehr brauchen würde, in einem Paket nach New…
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Etappe 30 – Stadt-Land-Fahrradweg

Da mein Frühstück für diesem Morgen gestern auf mysteriöse Weise verschwunden war, kaufe ich mir heute zum Frühstück ein Meatball-Sandwich bei einer Tankstelle in Panora. Es schmeckte irgendwie seltsam und war zudem noch ziemlich teuer, Tankstelle halt. Dafür freute ich mich auf den ersten Teil der heutigen Strecke schon seit Tagen. Etwas über 70 km…
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Etappe 29 – Tag der Kuriositäten

Der Platz am See wäre perfekt gewesen für einen Tag Urlaub vom Urlaub, aber der Wille vorwärts zu kommen war stärker. So fuhr ich also auch heute wieder ein gutes Stück weiter Richtung Osten. Tatsächlich änderte sich die Landschaft heute. Die Maisfelder blieben mir zwar erhalten, jedoch wurde es auf einmal sehr hügelig. Das ständige…
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Etappe 28 – Über die Grenze geschubst

Nicht ganz so früh startete ich heute in den Tag (das WLAN war schuld), obwohl das gut gewesen wäre, um der Hitze ein bisschen voraus zu sein. Ich hatte mir aber auch vorgenommen heute eine Art Ruheetappe einzulegen und nur etwa 80 km zu fahren. Aus irgendeinem Grund spielte mein Handy GPS und damit auch…
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Etappe 27 – Der Mais ist heiß

Die vergangene Nacht kann ich wieder nicht als besonders erholsam einstufen. Es gibt echt angenehmere Dinge, als ungeduscht eine Nacht im heißen Zelt zu verbringen. Es kühlt nachts ja leider nicht wirklich ab, so dass die Temperaturen auch um 11 Uhr abends noch bei noch bei 20 bis 25 Grad liegen. An diesem Morgen habe…
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Etappe 26 – Eine kleine Verabschiedung

Wie zu erwarten war, konnte ich auf dem Campingplatz nicht besonders ruhig schlafen und so brach ich relativ früh auf. Gefrühstückt habe ich heute mal bei Subway. Wenigstens einmal wollte ich mich halbwegs gesund ernähren und die Preise sind in etwa mit denen der heimischen Filialen vergleichbar. Gestärkt machte ich mich auf in Richtung Grand…
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Etappe 25 – Das schöne Landleben

Heute Morgen war George für die ersten paar Kilometer des Tages meine Begleitung. Er hat mir, nach dem Frühstück, den Weg aus der Stadt gezeigt und ich muss sagen, dass es definitiv auch Vorteile hat mal nicht alleine unterwegs zu sein. Lange konnte er aber nicht an meiner Seite bleiben, da er schließlich auch wieder…
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